Bericht von Dekan Eberhard Gröner zur Bezirkssynode am 28. November 2008

Liebe Bezirkssynodale,
 
an den vorherigen Haushaltplanberatungen des Bezirks haben Sie gemerkt: der Kreisdiakonieverband ist etabliert. Die inhaltliche Arbeit geht wie gewohnt weiter, die Verwaltung aber hat noch manche Nuss zu knacken. Und Herrn Franke, dem Kreisgeschäftsführer, werden noch manche grauen Haare wachsen, bis zusammengewachsen ist, was zusammengehört. Wir sind aus Waiblinger Sicht aber auf einem guten Weg, wenn wir auch durch die Art der Vereinbarung Gefahr laufen, die Diakonie unterzufinanzieren. Unsere Schuld war es nicht. Ich möchte an dieser Stelle ganz herzlich Herrn Mezger und seiner Verwaltung und Herrn Franke mit Frau Keppler für Ihren Einsatz danken. Personell ist es nicht ganz einfach, die Schorndorfer und Backnanger Mitarbeiterschaft daran zu gewöhnen, dass nun die Diakonie aus einer Hand geschehen muss, um nur einen Problembereich anzusprechen.
 
 
Finanzen 
Finanziell kommen wir mit einigen Blessuren als Kirchenbezirk über die Runden. Was an zusätzlichen Steuermitteln dem Kirchenbezirk durch die Landeskirche zugewiesen wurde, ist aber längst schon durch die Gehaltssteigerungen, Energiepreisexplosionen und durch die Abschreibungen für Gebäude verbraucht. Wir haben ja, und ich wiederhole es immer wieder, seit den 90iger Jahren etwa 1/3 der Kirchensteuermittel durch Preissteigerungen und Inflationsgeschehen verloren, so dass die nun erfolgte Zuweisung nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Wer anderes sagt, belügt sich selbst und gibt der Öffentlichkeit ein falsches Bild. Die Sonderzuweisung aus den derzeit stärker fließenden Kirchensteuermitteln hat der KBA zur Stärkung der Haushaltssicherungsrücklage verwandt, aus der ja die Kirchengemeinden trotz des strukturellen Defizits immer noch gut versorgt sind und die inclusive der Verzinsung den Gemeinden zugute kommen. Bei dem konjunkturellen Abschwung, der derzeit zu beobachten ist, werden die Kirchensteuereingänge ebenfalls mit Sicherheit zurückgehen, so dass wir weiter einen verstärkten Sparkurs einschlagen müssen. Dies wird ohne weiteren Stellenabbau auf Dauer nicht zu leisten sein, im Wissen, dass ein Stellenabbau bei wachsenden Aufgaben völlig kontraproduktiv ist. Allerdings möchte ich auch vor übertriebenen Hoffnungen warnen, dass Fördervereine genügend Geld erwirtschaften, um Stellen auch nur in größerem Umfang finanzieren zu können. Außerdem fehlt dann das Geld an anderer Stelle. Auch Stiftungen sind nur langfristig eine Lösung, unter 500.000 € bringt eine Stiftung wenig an flüssigen Mitteln.
 
 
Kirchenbezirksausschuss und Wirtschaftliches Handeln 
Mittlerweile hat sich auch der neue KBA gut eingearbeitet. Den Mitgliedern möchte ich auch an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aussprechen. Wir sind rasch ein gutes Team geworden. Natürlich hat uns bis in den KBA–Tag hinein auch die Umsetzung des Projektes Wirtschaftliches Handeln beschäftigt – und die KVST und ich werden nicht müde, die Pfarrerschaft davor zu warnen, zu sehr über Abschreibungen für Gebäude hinaus bei den wenigen Geldern, die noch zu verteilen sind, die Zieldiskussionen allzu breit zu führen. Wer zu tief in die Bausteindiskussion nach dem Projekt WH einsteigt, wird am Ende vielleicht auch die Gremien frustrieren – durch Diskussionen über die rechte Verteilung wird das Geld einfach nicht mehr. Zielorientiertes Arbeiten halte ich sowieso für selbstverständlich.
 
Und ansonsten freue ich mich auch über die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltungsstelle, gerade auch mit Herrn Ruff und Herrn Taxis und deren Mitarbeiterschaft.
 
 
Kirche und Gesellschaft
Die gesellschaftlichen Veränderungen machen vor unserer Kirche nicht Halt. Wohl ist der Mitgliederverlust unseres Bezirks etwas verlangsamt, die Austrittszahlen sind nur noch ein Drittel der vergangenen Jahre. Aber die demographische Entwicklung macht uns zu schaffen.
 
Der KBA hat, um sich nicht aus der Kindertagesstättenarbeit auf Dauer zu verabschieden, beschlossen, die Kirchengemeinden bei der Veränderung der Betreuungsformen zu unterstützen, wenn von den Kommunen an die Kirchengemeinden entsprechende Erwartungen gerichtet werden. In diesem Zusammenhang möchte ich besonders unserer Fachberaterin, Frau Juzeler, herzlich für ihre Arbeit danken, außerdem natürlich allen Erzieherinnen, die derzeit über Gebühr durch die vielen Reformprojekte und auch durch immer verhaltenskreativer werdende Kinder überlastet sind.
 
Sicher sind die Veränderungen unserer Gesellschaft unterschiedlich spürbar, Birkmannsweiler–Höfen/Baach oder Strümpfelbach unterscheiden sich stark von Waiblingen oder Fellbach. Das heißt nun aber in den sehr intakten Gemeinden nicht, dass dort die Arbeit leichter wäre. Gerade die schleichenden Veränderungen sind schwer zu erkennen, Handlungskonzepte daraus abzuleiten ist nicht leicht. Damit unsere Kirche aber einen Rest an Bildungsauftrag behält, ist gerade eine ansprechende, auch intellektuell ansprechende Arbeit nötig, von der Erwachsenenbildung bis hinein in die Kirchenmusik. Wer sich allzu rasch an den musikalischen Zeitgeschmack anpasst, verliert auch an Substanz. Schon deshalb bin ich dankbar, wie sehr in einigen Gemeinden die Fragen nach dem Erhalt oder der Erneuerung von Orgeln mit Bedacht und Umsicht vorangetrieben wird. Wir brauchen auch die Breite der Kirchenmusik, um als Kulturträger ernst genommen zu werden. Der Pfarrkonvent 2009, die gemeinsame Fortbildung der Pfarrerschaft, wird sich deswegen gerade dem Thema Kirchenmusik in der ganzen Breite annehmen.
 
 
Nicht nur die Musik mit ihren unterschiedlichen Ausprägungen und Geschmacksrichtungen deutet auf die zunehmende Individualisierung unserer Gesellschaft hin. Die je eigene Religiosität wird wichtiger, auch im Sinn einer Bricolage der jeweiligen Kulturen, auch aus nichtchristlichen Zusammenhängen. Dies zeigt sich nicht nur im Taufverständnis vieler Eltern. Immer schwieriger wird es, entsprechende Paten/ innen zu bekommen, Taufe wird immer mehr zur Familienfeier mit den entsprechenden Gestaltungswünschen. Gerade im städtischen Bereich mag dies öfter zum Problem werden. Zwischen Untertauchen im See und einer möglichst gut zu photographierenden Feier ohne theologischen Tiefgang schwanken die Happeningerwartungen. Als Pfarrerschaft und mündige Gemeinde haben wir hier öfter einen schweren Stand zwischen theologischer Verantwortlichkeit und privater Eventkultur und deren Erwartungen. Taufe als Anerkennung eines Menschen in seinem vollen Wert ohne jede Form der Leistung lässt sich in einer Leistungsgesellschaft immer schwerer vermitteln, so tief ist in jedem der Leistungsgedanke verankert. In diesem Zusammenhang ist eine Form der Erwachsenenbildung immer wichtiger, in der theologisches Schwarzbrot vermittelt wird. Dankbar bin ich für alle Arbeit in den Kirchengemeinden und dem Kreisbildungswerk.
 
 
Sicher versucht die Kirche auch durch die verschiedensten Reformprojekte auf die neuen Herausforderungen zu antworten – mit der Folge einer gewissen Reformmüdigkeit und Überforderungstendenzen in den Kirchengemeinderäten. Ich selbst versuche, mit breitem Rücken manches auch abzufangen, wenn jede Woche eine neue Reformsau durchs Dorf getrieben wird und die Gemeinden in den Papierbergen zu ersticken drohen. Ganz zu schweigen von der Arbeit von Frau Jeutter im Dekanat, deren Arbeit manchmal im Jahresdurchschnitt eher in Zentnern oder gar Tonnen zu messen ist.
 
 
Im Moment bin ich deswegen auch sehr zufrieden, dass der neue Pfarrplan nicht schon wieder droht. Die Kirchengemeinden haben an der Umsetzung des Pfarrplanes bis 2011 immer noch schwer zu schaffen. Ein Lichtblick ist sicher auch, dass wir wieder im Bezirk drei Ausbildungsvikare haben. Ausbildung wird auch im Pfarramt immer wichtiger, um die vielen unterschiedlichen Anfragen bewältigen zu lernen.
 
 
Die größeren Veränderungen im Land mit der Verstärkung des Einflusses der Landkreise gehen an der Kirche nicht vorbei.
 
Die Gründung des Kreisdiakonieverbandes sind eine unserer notwendigen Antworten gewesen, von Backnang und Schorndorf zuerst einmal ungeliebt – und in den Folgen derzeit von uns als großem Nettozahler auch. Die Belastungen der Mitarbeiterschaft habe ich schon benannt.
 
Dass in diesem Jahr der SPDI sein zwanzigjähriges Jubiläum feiern kann, wenn auch mit weniger Personal, ist für mich ein gutes Zeichen, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft nicht nur ausgegrenzt werden. Psychische Erkrankungen nehmen derzeit in einem erschreckenden Ausmaß zu, nicht nur unter jungen Menschen, denen lohnende Lebensziele abhanden gekommen sind, sondern besonders unter denen, die mit den zunehmenden beruflichen Belastungen einfach nicht mehr zurecht kommen. Unsere Gesellschaft produziert sozusagen als Nebenprodukt einer aus den Fugen geratenen Produktivität oft unnötiger Güter und Dienstleistungen die entsprechenden Erkrankungen. Und auch die Unterhaltungsindustrie scheint so flach zu werden wie die heutigen Fernsehapparate.
 
 
Eine dauernde Frage, die ich in beinahe jedem Bericht stelle, ist die, ob wir nicht viel stärker uns als Kirchengemeinde auf dem Gebiet der kommunalen Gebietskörperschaften organisieren müssten, angefangen von einer gemeinsamen Verwaltung. Ich möchte Sie alle bitten, nicht vorschnell gerade bei der Besetzung von Kirchenpflegerstellen Fakten zu schaffen, die Zusammenschlüsse auf der Verwaltungsebene verhindern. Dass ein Teil der Verwaltung, z. b. der Opfer und Spenden, am Ort bleiben muss, ist für mich keine Frage, auch sollte die Bauzuständigkeit mit Augenmaß geregelt werden. Ich denke, dass der KBA hier in Zukunft verstärkt Anregungen geben wird.
 
Wir müssen eine gemeinsame Verwaltungsebene für die Kindergärten schaffen, wenn möglich auf der Ebene des Landkreises, vorweg sicher auf der Ebene des Bezirks. Die gemeinsamen Kirchenpflegen sind dabei nur ein Teilziel. Ohne eine fachgerechte Verwaltungsstruktur sind wir bald handlungsunfähig, was die Herausforderungen anlangt. Längerfristig müsste auch überlegt werden, ob wir nicht viel stärker auf der Ebene der kommunalen Gebietskörperschaften Gesamtkirchengemeinden bilden. Wo diese schon bestehen, sollte auch an die Bildung einer Kirchengemeinde mit verschiedenen Pfarrstellen gedacht werden.
 
Als Volkskirche leben wir ja in den kommunalen Strukturen, es ist auch nicht einzusehen, dass die Kirchenbezirke, die alten württembergischen Oberämter, der Heiligsprechung anheim fallen und die Kirchenkreise als neue Form verteufelt werden.
 
 
Pflegeheime
Die demographische Entwicklung geht an unserer Kirche auch nicht gerade vorbei. Im Durchschnitt haben wir weit mehr Sterbefälle als Taufen. Leider haben wir im letzten Jahr etwa 1.000 Gemeindemitglieder verloren, weniger durch Austritte als durch Wegzüge. Die Austritte haben sich um 2/3 reduziert. Dass derzeit in beinahe jeder Kommune bzw. in den Ortsteilen ein Pflegeheim oder eine ähnliche Einrichtung entstehen, ist auf der einen Seite notwendig, auf der anderen Seite kommen wir als Kirche dadurch immer mehr in eine schiefe Alternative, Jugend- oder Altenarbeit. Dabei darf ich nicht verschweigen und wiederhole mich dabei, dass besonders im Schulbereich und beginnend auch im Kindertagesstättenbereich es notwendig ist, sich auf die verändernden Betreuungsformen einzulassen. Für die Kinder- und Jugendarbeit werden die Lösungsversuche bei knapper werdender Freizeit sicher spannend. Und auch die Hochbetagtenarbeit, die meist in den Kirchengemeinden geschieht, schrumpft bei mobiler werdenden Älteren. Andererseits müssen wir darauf achten, und hier sind wir ein wenig in einer inneren Zwickmühle, dass wir nicht durch die Betreuungswünsche der Heime in gemeindliche und pfarramtliche Überforderungen kommen. Natürlich sind die Bewohnerinnen und Bewohner der Heime unsere Gemeindemitglieder, aber die Frage ist, wieweit ein gottesdienstliches Angebot zusätzlich ausgebaut werden kann – oder ob nicht Formen gefunden werden, dass die Menschen aus den Heimen auch an den normalen Gottesdiensten so weit wie möglich teilnehmen können. Ich denke hier auch an Fahrdienste oder andere Bringdienste. Unsere Gesellschaft und unsere Kirche muss sich auch dem Problem zunehmender Demenz stellen und abweichendes Verhalten ertragen lernen. Ich weiß, ich sage das so leicht.
 
Auf jeden Fall haben auch die Heimträger ihre seelsorgerliche Aufgabe und dürfen sie nicht leichthin, besonders wenn sie damit als diakonische Träger Werbung machen, auf die Kirchengemeinden allein abschieben.
 
Ich weiß, dass hier auch unsere gesamte Kirche neue Formen und bezahlbare Arbeitsbereiche schaffen muss. Zusätzlich ist hier wenig mehr zu bewältigen. Ich habe auch und gerade als Dekan auch eine Fürsorgepflicht für die Pfarrerschaft, die immer mehr in der Fülle nicht mehr zu vereinbarender Erwartungen Beklemmungen erlebt, bis hin zu einem zunehmenden Ausgebranntsein.
 
Dass die vielfältigen neuen Tätigkeiten in den Pflegeheimen nicht zu Lasten der Krankenhausseelsorge gehen darf, ist für mich wenigstens eine Selbstverständlichkeit. Ich weiß aber, dass es Gedankenspiele gibt, die Krankenhausseelsorge zugunsten der Pflegeheimseelsorge zu verkleinern. Ich halte dies für kurzsichtig, besonders weil trotz der verkürzten Verweildauer in den Krankenhäusern die Belastungen der Erkrankten, besonders aber auch des Personals bis hinein in die Ärzteschaft und den Wirtschaftsbereich zunehmen. Als Kirche dürfen wir uns hier nicht aus einem komplexen System des Gesundheitswesens verabschieden. Hier möchte ich ausdrücklich unseren beiden Klinikpfarrern für ihre Arbeit danken, Pfr. Schäfer am Kreiskrankenhaus in Waiblingen und Pfr. Rabus am Zentrum für Psychiatrie.
 
 
Diakonie
Auf eines möchte ich kurz noch hinweisen. Wir feiern in diesem Jahr das Wichernjahr mit der Gründung des damaligen Zentralverbandes der Diakonie. Sicher war Wichern in einer vordemokratischen Zeit eher ein Bewahrer der bürgerlich aristokratischen staatlichen Umstände, aber er richtete wie wenige den Blick auf die Diakonie als Wesensäußerung der Kirche. Den Armen eine Stimme zu geben, anwaltschaftlich zu arbeiten, das ist bis heute der unaufgebbare Auftrag der Diakonie. Wir gehen auf eine neue Armut zu, bei uns durch die geringe Arbeitslosigkeit sicher geringer als anderswo, andererseits dürfen die Zahlen von 3,4 % Arbeitslosen nicht darüber hinwegtäuschen, dass dies bereinigte Zahlen sind und wir mindestens von einer Verdoppelung ausgehen müssen. Vergessen dürfen wir auch nicht, dass Armut unsichtbar ist, außer bei den Tafelläden und ähnlichen Einrichtungen. Wer arm ist, versucht dies, besonders bei den Kindern, so gut wie möglich zu verbergen, um nur einen Punkt anzuschneiden. Ich selbst bin für alle Projekte dankbar, die derzeit verfolgt werden, auch durch den 2. Arbeitsmarkt, der durch die Diakonie Stetten oder die Paulinenpflege aufgebaut werden.
 
 
Sie sehen, Anfragen an die Kirche und an uns als Kirchenbezirk genügend. Und wir schwanken zwischen Ideen und Überforderungen.
 
Insgesamt aber sind wir als Kirchenbezirk, so darf ich einfach einmal feststellen, auf guten gemeinsamen Wegen. Die Stimmung, und das ist auch schon etwas, ist nicht schlecht, soweit ich es beurteilen kann. Das gibt mir die Hoffnung, leicht wie bisher auf den Ruhestand in einigen Jahren zuzugehen und nicht von Vorruhestandsphantasien zu träumen.
 
Deshalb einen herzlichen Dank an alle für alles, was mir das Leben zusammen mit der Verwaltung des Bezirks leicht macht.
 
Persönlich habe ich es mir ein wenig leichter gemacht und in der letzten Mitgliederversammlung des Evang. Kirchengemeindetages den Vorsitz dieser Vereinigung abgegeben, nachdem in Dekan Ulf van Luijk ein guter Nachfolger gefunden werden konnte. Die Vertretung der Kirchenbezirke und Kirchengemeinden wird in Zukunft immer wichtiger werden, gerade bei den anstehenden finanziellen Engpässen und auch der Fülle strittiger Reformvorhaben der Landeskirche. Unsere Kirchenverfassung, seit 1920 nur unwesentlich verändert, kennt nur eine mittelbare Vertretung der Gemeinden und Bezirke. Die Landessynodalen sind die Vertretung der „Kirchengenossen“, und wie Prof. Hermle es auf der letzten Mitgliederversammlung des KGT ausdrückte, bei dem entstehenden Parteienwesen durch die Gesprächskreise in der Gefahr, die Vertreter ihrer Wählerschaft zu werden.
 
Interessant als Zwischenstufe zu rechtlichen Veränderungen in unserer Landeskirche wäre eine Antragsrecht der Bezirkssynoden an die Landessynode, derzeit leider nicht möglich.
 
Es fällt mir nun als nicht mehr zuständiger Vorsitzender auch leichter, für die Mitgliedschaft im KGT unter den Gemeinden im Bezirk zu werben.
 
Ich danke Ihnen herzlich für die Aufmerksamkeit. 
 
Dekan Eberhard Gröner 
 

Internetportal der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Kalenderblatt


Service


Landeskirche