Georg Friedrich Händel "Messiah" am 8. und 9. Dezember 2018 in der Waiblinger Michaelskirche

Georg Friedrich Händel „Messiah“

Am Samstag, 8. und Sonntag, 9. Dezember, erklingt jeweils um 19.00 Uhr in der Michaelskirche Georg Friedrich Händels „Messiah“. Claudia Böhme (Sopran), Margret Hauser (Alt), Johannes Kaleschke (Tenor), Thomas Scharr (Bass) und die Michaelskantorei Waiblingen werden vom Collegium Instrumentale Waiblingen begleitet, die Leitung hat KMD Immanuel Rößler.

Georg Friedrich Händel komponierte das große, dreiteilige Werk in nur 24 Tagen und führte es selbst in Dublin und London auf. Von dort aus verbreitete sich der „Messiah“ in wenigen Jahren und erklingt heute überall auf der Welt in Kirchen und Konzertsälen. „Messiah“ ist eine Zusammenstellung von Bibeltexten, die die ganze christliche Heilsgeschichte darstellen: von den Prophezeihungen Jesajas zur Geburt Jesu über das Sterben und die Auferstehung Jesu bis hin zu den Texten der Offenbarung. Händel vertont die Bibeltexte als Arien, die die vier Solisten übernehmen und als Chorsätze, am bekanntesten ist das berühmte „Halleluja“.

Bei der Aufführung in der Michaelskirche erklingt „Messiah“ in der englischen Originalsprache, die das Werk noch schöner und erhabener zum Klingen bringt.

Im Mittelschiff der Kirche gibt es nummerierte Plätze, in den Seitenschiffen und auf den Seitenemporen ist freie Platzwahl.
Karten gibt es im Vorverkauf beim i-Punkt in der Scheuerngasse und an der Abendkasse.